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Miroslav Sik: Im Spannungsfeld zwischen "architektonischem Willen" und scharfer Beobachtung bewegen sich die vorliegenden Texte und Gespräche von Miroslav Sik. Sie öffnen ein breites Feld des Nachdenkens, oft über lange Strecken als ein poetisch anmutendes Betrachten, Beobachten und Beschreiben des modernen Lebens, der heutigen realen und ungeschönten Umwelt, der Städte, Metropolen, ihren Agglomerationen und ihren Gebäuden und Menschen, Landschaften und ihren Siedlungen.
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Altneu - Miroslav Sik Seit Anfang der 90-er Jahre zählt Miroslav Sik zu den bewegenden, erneuernden und hinterfragenden Geistern innerhalb der schweizerischen und der deutschsprachigen Architekturdiskussion. Seine Architektur ist weder spektakulär, noch kokettiert sie in einer kurzlebigen Zeitströmung. Miroslav Sik sucht die gleichsam subversive wie kraftvolle Mitte zwischen der banalen und der überambitionierten Architektur. Seine Aufmerksamkeit und Hinwendung gilt dem Menschen, der die Gebäude bewohnt und die Städte belebt und grundsätzlich dem Notwendigen als dem Gegenteil des Überflüssigen.
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rev. 30.08.2004 |